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„Damit sie das Leben haben...“

Profil der Familienbildungsstätten in katholischer Trägerschaft

Familien sind für die Gesellschaft unverzichtbar, denn „eine Gesellschaft, welche die nachwachsende Generation und deren Eltern vernachlässigt, stellt ihre eigene Zukunft aufs Spiel.“ (Sozialwort der Kirchen, 1997)

Die Familienbildungsstätten in katholischer Trägerschaft verstehen sich als Partnerinnen von Familien. Sie unterstützen und begleiten Familien, beauftragt sowohl durch den Staat (geregelt in den einzelnen Ländergesetzen) als auch durch die Kirche (Synodenpapier der deutschen Bischöfe, 1975, und Sozialwort der Kirchen, 1997). Familienbildungsstätten sind Orte für lebenslanges Lernen. Der Kirche bieten sie in ihrer Brückenfunktion zwischen „Marktplatz und Kirche“ die außergewöhnliche Chance, Menschen zu erreichen, die zwischen Abgewandtheit und dem Wunsch nach neuer Orientierung ihren Weg suchen.

Das Selbstverständnis der katholischen Familienbildungsstätten hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholischer Familienbildungsstätten 1998 unter dem Titel „damit sie das Leben haben...“ formuliert.

Der vollständige Text steht zum Download bereit.

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Familienbildung Westerwald/Rhein-Lahn

Auf dem Kalk 11

56410 Montabaur

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